Innviertler „Hot Spot“ zu Gast in der wiwe 2

  • Oberösterreichische Wirtschaftsdelegation informiert sich über Passauer Bildungseinrichtung
  • Beeindruckt von der engen Verzahnung von Schulen, Betrieben, Universität, Stadt und Landkreis Passau

 Die wissenswerkstatt findet nicht nur bei Kindern und Jugendlichen aus Oberösterreich zunehmend Anklang. Kürzlich besuchte eine Delegation aus Wirtschaft und Politik die Einrichtung, um sich über das Konzept der wiwe zu informieren. Die Vertreter der Initiative „Hot Spot Innviertel“ waren beeindruckt von der engen Vernetzung zwischen Schulen, Ausbildungsbetrieben, Kommunen und Universität, die die wissenswerkstatt ermöglicht.

 Zur Vereinigung „Hot Spot Innviertel“ zählen Unternehmen, Gemeinden und Institutionen aus den Bezirken Braunau, Ried und Schärding, die sich zum Ziel gesetzt haben, das Innviertel als lebenswerte, attraktive Arbeitgeberregion zu positionieren. Der Fokus liegt dabei auf einem starken Netzwerk unter Einbindung aller Lebens- und Wirtschaftsbereiche. Auch deshalb war man vom interdisziplinären Ansatz der wiwe sehr beeindruckt.

 „Wir wollen bei Kindern früh das Interesse und die Begeisterung für Technik wecken und Talente entdecken. Auch vor dem Hintergrund, dass der Wirtschaftsstandort Passau in Zukunft stark auf Arbeitskräfte im technischen und handwerklichen Bereich angewiesen sein wird“, erklärte wiwe-Vorstand Gernot Hein, der zusammen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden und Schatzmeister Manfred Reichenstetter durch die Räumlichkeiten führte. „Wir kooperieren dabei mit rund 100 Schulen in der Region. Seit der Eröffnung im Jahr 2013 haben rund 16.500 Kinder und Jugendliche die die Einrichtung besucht.“

Pressekontakt:
wissenswerkstatt Passau e.V.
Gernot Hein, Vorstand
Tel. +49 (0)851 494-2480,
Fax: +49 (0)851 494-90 2480
Email: gernot.hein@zf.com

Download Bild & Text

Download


Manfred Reichenstetter (rechts), stellvertretender Vorsitzender und Schatzmeister des Vereins wissenswerkstatt Passau e.V., und wiwe-Vorstand Gernot Hein (3.v.r.) präsentierten den Besuchern die